Bevor ich nun auf Einzelheiten meiner Untersuchungen eingehe, möchte ich die Themen vorstellen, die sich bei der Betrachtung der näheren Umgebung Aufkirchens wie folgt zuordnen lassen.
1. "GROSSER HÜGEL"
Ein "Großer Hügel" mit einer Länge von etwa 3 km liegt mit seiner Längsachse von Norden nach Süden.
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2. "5 INNERE HÜGEL"
"5 Innere Hügel" liegen südlich-westlich vom Zentrum des Kreises, der diese Untersuchung ausgelöst hat.
3. KREISHÜGEL KREIS 1
Aufkirchen umgibt ein etwa 2,7 km großer Kreis aus Hügeln.
Seinen Mittelpunkt finden wir auf der Längsachse des "Großen Hügels" südlich der Kirche, etwa an der Kreuzung Enzianweg/ Oberlandstraße.
4. KREISHÜGEL KREIS 2
Die Kreishügel-Höhenrain, deren Mittelpunkt an der Kreuzung Buchenweg/ Untere Lüßbachstraße in Höhenrain liegt, überschneidet mit einem Durchmesser von etwa 2 km zwischen den Orten Aufhausen und Höhenrain die Kreishügel-Aufkirchen.
Die Untersuchungs-Themen auf dem Satelitenbild von DLR links und der Höhenlinienkarte

5. NORD-HÜGEL WEST/OST 6. TANGENTE 7. DIAGONALEN
Im Norden setzen sich die Aufkirchener Kreishügel beidseitig des "Großen Hügels" fort und laufen in ihrer äußeren Form symmetrisch zu dessen Spitze. Diese Hügel nenne ich "Nord-Hügel" und je nach Lage zum "Großen Hügel" mit dem Zusatz Ost oder West. Zur Seeseite hin fällt eine etwa 4 km lange, wie mit einem Lineal gezogene Tangente zu den Kreishügeln-Aufkirchen auf.
In diesen Themenberereich fallen die Seiten Etztal mit seiner Wassersituation, der Schlosspark und Leonihang.
Ein Hügel, den die Bauern "Giglberg" nennen, tanzt nicht nur mit seiner Lage sondern auch mit seiner Längsachse aus der Reihe. Er ist auf den Mittelpunkt des Aufkirchner Kreises ausgerichtet und strebt mit 45 Grad von der Längsachse des "Großen Hügels" nach außen.
8. WASSER 9. GELÄNDE 10. QUERSCHNITTE
Die Oberflächenwasser im Untersuchungsgebiet weisen Fließrichtungen und Fließverhalten auf, die Rückschlüsse auf Veränderungen des Geländes erlauben. Fassen wir die hier untersuchten Hügel als ein Gebilde zusammen, lassen sich "Innen- und "Außenbereich" unterscheiden, die sich nicht nur im Aussehen deutlich unterscheiden. Eine aufwendige Technik gestattet uns räumlichen Blicke - einmal von Osten und einmal von Süden - in das Gelände.
11. ALTE QUELLEN 12. GEDANKEN
Was berichten uns alte Quellen? Eine kurze Zusammenfassung. Welche Fragen tauchten auf? Eine Zusammenfassung